Ski-WM

Nordische Ski-WM 2019 – Deutsche Kombinierer Holen Silber Hand in Hand-Wettbewerb

Das deutsche Quartett der nordischen Kombinierer hat hilfsbereit-Wettbewerb bei der Nordischen Ski-WM nach dem Springen auf der Großschanze und 4×5 Kilometer die Silbermedaille gewonnen. Nach einem spannenden Dreikampf mit Österreich und Norwegen mussten sich Johannes Rydzek, Eric Frenzel, Fabian Rießle und Vinzenz Geiger den Norwegern mit einer Sekunde Rückstand zurückrudern. 5,0 Sekunden). Die Entscheidung fiel im Schlusssprint. Die deutschen Kombinierer gingen als Vierte nach dem Springen ins Rennen über 4×5 Kilometer. Das Quartett hatte 41 Sekunden Rückstand auf die erstplatzierten Österreicher, die auf der Toni-Seelos-Schanze eine Sekunde vor Japan lagen. Aufm Bronzerang folgte das Team aus Norwegen, das 24 Sekunden vor Deutschland startete. Was für ein Schlusssprint zwischen �������� und ��������! Das norwegische Team sichert sich dabei den WM-Titel. Nach einem völlig überraschenden Einbruch von Staffel-Startläufer Rydzek sah es zunächst so aus, als würde es fürt deutsche Team nurmehr um Bronze gehen, doch dann übernahm Eric Frenzel und holte den Rückstand auf. Rießle hielt den Anschluss, Schlussläufer Geiger verlor auf den letzten 300 Metern in der Loipe gegen den Norweger Jarl Magnus Riiber, der mit einem starken Spurt den WM-Titel fürt Team und sich selbst das zweite Gold sicherte. Rydzek nach dem Rennen im ZDF. Ihm sei während des Laufs „schwarz vor Augen“ geworden. Die Mannschaft von Bundestrainer Weinbuch hatte in dieser Besetzung bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang Gold geholt. Auch bei der Nordischen Ski-WM war Deutschland Titelverteidiger.

Microsoft-Chef Satya Nadella hat seit seiner Amtsübernahme vor fünf Jahren eine ganz klare Zukunftsstrategie: Microsoft soll als Plattformunternehmen etabliert werden. Die Strategie geht bislang auf. Und wo steht Deutschland? Während viele alte Größen der IT-Industrie entweder längst vergessen oder auf dem absteigenden Ast sind, hat es Microsoft bis zum jetzigen Zeitpunkt geschafft, an der Spitze zu bleiben. Fortwährend zählt der Konzern nach Börsenwert zu den wertvollsten Unternehmen der Welt und kämpft derzeit mit Amazon um den Spitzenplatz. Zu verdanken hat Microsoft den Erfolg weiter dem Chef Satya Nadella, der den Konzern seit 2014 leitet. Den Posten übernahm er seinerzeit vom Microsoft-Mitbegründer Steve Ballmer. Eine junge garde ist am Ruder. Nadella kam zum Schluss, dass beispielsweise das Geschäft mit Bürosoftware und Betriebssystemen wie Windows vermutlich erst wenn in die ferne Zukunft trägt und begann der Umstrukturierung des Software-Giganten. Neben dem Cloud-Geschäft, bei dem Microsoft zu den Marktführern gehört, gibt es einen weiteren Megatrend: Die sogenannte Plattformökonomie.

In Österreich sollen zahlreiche Moscheen geschlossen und Imame ausgewiesen werden. Damit will Kanzler Durch eigenen Angaben gegen den „politischen Islam“ vorgehen. Der Verdacht: Sie werden aus der Türkei finanziert. Die österreichische Regierung schließt sieben Moscheen und plant die Ausweisung von Imamen. Mit den Maßnahmen wolle seine Regierung den „politischen Islam“ bekämpfen, sagte Kanzler Sebastian Kurz. Das Vorgehen der Regierung basiert auf einem Gesetz aus dem Jahr 2015, das ebenso Religionsgemeinschaften verbietet, Zahlungen aus dem Ausland anzunehmen. Von den Befugnissen der Regierung sei vormals nicht in Ordnung Gebrauch gemacht worden, sagte Kurz. Die neue rechtskonservative Regierung aus ÖVP und FPÖ will muslimische Einrichtungen stärker kontrollieren. Innenminister Herbert Kickl sagte, die Aufenthaltsgenehmigungen von rund 40 Imamen würden überprüft, da es Bedenken wegen der Finanzierung gebe. Die Imame würden von welcher „Türkisch-Islamischen Union für kulturelle und soziale Zusammenarbeit in Österreich“ (Atib) bezahlt. Die Aufenthaltsgenehmigungen von zwei Imamen seien bereits widerrufen worden.

In Sicherheitskreisen hieß es zudem schier der Münchner Sicherheitskonferenz, Hassan reise, wie andere Mitglieder des syrischen Regimes auch, des Öfteren in den Libanon. Das Auslieferungsersuchen diene nun einerseits dazu, Hassans Bewegungsspielraum einzuschränken, und anderseits dazu, Druck aufs syrische Nachbarland auszuüben. Die Hoffnungen, dass libanesische Behörden Hassan tatsächlich festsetzen und nach Deutschland überstellen, sind allerdings gering. Im diffizilen Machtgefüge des syrischen Nachbarstaates spielt die Hisbollah eine Schlüsselrolle. Die schiitische Terrormiliz ist ein wichtiger Verbündeter des syrischen Diktators Assad: Dessen Streitkräften und Milizen hat sie während des gesamten Bürgerkriegs gegen moderate Rebellen und islamistische Gruppierungen Unterstützung geleistet. Verbrechen des Assad-Regimes gegen die eigene Zivilbevölkerung sind mannigfaltig dokumentiert. Es geht bei den Vorwürfen um den Einsatz von Chemiewaffen und Fassbomben gegen Zivilisten. Außerdem gehts um Zehntausende willkürliche Verhaftungen, systematische Folter und Tausende Morde in syrischen Gefängnissen. Strafrechtlich blieben diese Verbrechen bislang ungeahndet. Der Internationale Strafgerichtshof in Den haag ist wegen des russischen Vetorechts noch nicht tätig geworden. Allerdings gibt es in Deutschland und Frankreich Ermittlungsverfahren wegen Verbrechen gegen Mitglieder von Assads Unterdrückungsapparat.

Auch Tipp24-Titel sowie die Aktien von Zeal kletterten zeitweise aufwärts. Zur Lottoannahmestelle laufen, Gewinnzahlen vergleichen, Spielschein verlieren – alles Vergangenheit. Lottoland ist wie Tipp24 Anbieter sogenannter Zweitlotterien. Das sind Wetten auf die Gewinnzahlen traditioneller Lotterien. Tippt ein Spieler etwa auf der Internetseite von Lottoland die Zahlen des deutschen Klassikers 6 aus 49, verspricht das Unternehmen genau den gleichen Gewinn. Die Veranstalter agieren rechtlich auch in Deutschland seit Längerem untrennbar Graubereich, weil die staatlichen Lotterien eigentlich ein Monopol besitzen. Ausländische Online-Lotterien schädigen außerdem laut dem rheinland-pfälzischen Lottochef Jürgen Häfner in Deutschland das Gemeinwohl, „da keine Steuern und Abgaben gezahlt werden“. Deshalb will sich Zeal aus diesem lukrativen, aber risikoreichen Geschäft zurückziehen. Der Hamburger Konkurrent Lotto24 ist zugelassener Vermittler von Spielscheinen von Kunden etwas weniger Lottogesellschaften und kassiert dafür Provisionen. Eine Hauptversammlung soll am am nächstmöglichen Freitag die für die Übernahme notwendigen Beschlüsse fassen. Lottoland hat sich allerdings mit 4,01 Prozent bei Zeal eingekauft und fordert eine Verschiebung des Aktionärstreffens oder ein Nein zu den Beschlüssen. Auch andere Großaktionäre haben Bedenken geäußert. Die Glücksspiel-Aktionäre erwartet also eine riskante Wette.

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